Ein Hoch auf YouTube! Im Juni hat die Videoplattform angekündigt High Frame Rates zu unterstützen. Seit heute ist es Realität auf YouTube. Der Vorteil bei mehr Bildern die Sekunde ist die flüssigere Darstellung von besonders rasanten Bildinhalten. Das kommt z.B. häufig bei Videospielen wie Mario Kart, Battlefield oder Call of Duty vor. Die Let’s Player-Szene dürfte den Tag heute feiern. Neben  60 fps werden auch 48 fps von YouTube angeboten. Die Videos in diesem Beitrag demonstrieren die Verbesserung. Bisher funktionieren die High Frame Rate Videos nur in den Browsern Chrome und Safari.


Say Hey Messenger auf dem Prüfstand

Fast ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass Simyo einen eigenen Messenger-Dienst namens SayHey auf den Markt geschmissen hat. Bei der Ankündigung damals, habe ich mir nur gedacht “Oh, eine Totgeburt”, nachdem ich mir den Messenger angeschaut habe, muss ich sagen: Der Messenger macht genau das alles richtig, was die Anderen falsch machen. Dennoch gibt es bisher keinen in meiner Kontaktliste, die SayHey ebenfalls einsetzen. Deswegen habe ich mir gedacht, nehme ich es mal zum Anlass, Euch von SayHey zu überzeugen. Zumindest als Zweit-Messenger.


Endlich! Als Watchever-Kunde der ersten Minute habe ich es damals verflucht, für Serien und Inhalte, die erst ab 18 Jahren freigegeben sind, mich bei der Deutschen Post mit Personalausweis oder Reisepass verifizieren zu lassen. Aus Vergesslichkeit und Faulheit bin ich also nie über Watchever in den Genuss von nicht jugendfreien Filmen gekommen.

Nein, die Anderen nicht Jugendfreien. Die Rosa-Roten nicht-jugendfreien Filme bietet Watchever nicht an. Jetzt ist es möglich sich online via Personalausweiskennziffern verifizieren zu lasssen.


Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat heute das Honor 6 Smartphone vorgestellt. Amüsant daran ist, dass es das Smartphone schon seit ein paar Tagen über Amazon auch in Deutschland zu kaufen gibt. Offiziell soll es aber ab morgen für 299 Euro angeboten werden. Optisch fällt zuerst auf, dass es ein rundliches Design hat und mit einer Glasrückwand an ein iPhone 4 erinnert. 


Einer von vielen Gründen warum es so wahnsinnig lange dauert bis der Computer endlich betriebsbereit ist, ist, dass direkt nach dem Windows-Start einige Programme meinen sie müssten sich direkt ausführen. So werden bspw. Skype, OneDrive, das Virenprogramm etc. direkt nach dem Start ausgeführt obwohl das Betriebssystem selber noch gar nicht wirklich bereit ist. Das heißt also warten und noch mal warten. Aber ist es denn wirklich so wichtig, dass manche Programme direkt nach dem Systemstart ausgeführt werden? Definitiv nicht! Um einen Überblick zu bekommen, welche Dienste, Programme und Tools gestartet werden, hat Microsoft ein nettes Programm implementiert.


Manche Dateien sollten einfach privat bleiben. Und um wirklich sicher zu gehen, dass diese nicht in falsche Hände kommen kann man bestimmte Dateien oder ganze Ordner verstecken als ob sie gar nicht existieren. Hierbei ist es egal ob es sich um Bilder, Soundfiles oder Videodateien handelt. Für dieses nette Feature steht Euch die kostenlos Android-App “Ausblenden Experte” im PlayStore kostenlos zur Verfügung, die ihr hier downloaden könnt: Ausblenden Experte downloaden



Amazon hat heute auf der amerikanischen Plattform seinen Fire TV Stick vorgestellt. Ein HDMI-Stick, wie Googles Chromecast, der über das WLAN Musik und Filme auf den Fernseher via HDMI-Schnittstelle streamt. Smart TV zum Nachrüsten also. Auszeichnen tut sich der Stick vor allem durch die beigelieferte Fernbedienung und denselben Funktionsumfang wie Amazons Fire TV Box.


Auf dem Markt der Cloud-Speicher-Dienste geht es gerade heiß zur Sache. Während Bitcasa und Wuala Ihr Versprechen unendlichen Cloud-Speicherplatz anzubieten, brechen musste, kommt Microsoft jetzt daher und bietet Office 365-Kunden unbegrenzten Speicherplatz für Microsofts Cloud OneDrive an. Für 10 Euro im Monat erhaltet Ihr also das aktuellste Microsoft Office und wohl genügend Speicherplatz auf Lebenszeit. Studenten bekommen Office 365 University bereits für wesentlich weniger.


Es kann passieren, dass ihr Eure Produktverpackung von Windows aus Versehen entsorgt habt oder nicht mehr findet. Habt ihr den Windows-Key online gekauft und per E-Mail die Seriennummer zugesandt bekommen, kann so eine Mail ganz schnell gelöscht werden oder unauffindbar sein. Zum Glück gibt es hier für eine tolle Software, die Euch Eure Seriennummer des Betriebssystems ausliest. Immerhin ist dieser Key sehr wichtig bei einer Neuinstallation. Wie das Auslesen unter Windows XP und ab Windows Vista funktioniert, zeige ich Euch nun.