Amazon hat bereits gestern selbst den neuen eReader geleakt. Die Produktseiten zum Kindle Voyage, dem neuen eReader von Amazon waren bereits online bevor das Produkt vorgestellt wurde. Jetzt hat Amazon den Reader offiziell vorgestellt, der ab sofort ab 189 Euro in einer WLAN und in einer WLAN + 3G Version zu haben ist. Das neue Gerät kommt mit einem 6 Zoll Display mit einer Pixeldichte von 300 Pixel pro Zoll. Dabei wurde auch das Schwarz des Displays verbessert, sodass jetzt ein noch größerer Kontrast beim Lesen zwischen dem Hintergrund und den Buchstaben zutage tritt. Ein Highlight ist zudem die neue PagePress Funktion. Am rechten und linken Rand des Displays sind dabei Sensoren mit haptischen Feedback eingebaut. Diese erlauben ein noch einfacheres Umblättern.


Schon seit längerem ist Bleep auf meinem Rechner installiert. Ich durfte zu den Glücklichen gehören, die den Messenger in einem engen Testerkreis ausprobieren durften. Leider hat das den Nachteil gehabt, dass es nicht viele Kontakte gab. Jetzt wagt BitTorrent einen entscheidenden Schritt um die Weiterentwicklung vorantreiben zu können: Die Software wird als Alpha-Version für alle zugänglich gemacht. Gleichzeitig wird die Anzahl der Betriebssysteme, die unterstützt werden ausgeweitet. So gibt es jetzt Anwendungen für Mac OS sowie Android.


Der Play Store 5.0 soll wieder einmal eine Designüberarbeitung mitbringen. Zum Teil ist diese in Version 4.9 des Play-Stores bereits zu sehen, jedoch soll der Prozess erst mit Version 5.0 abgeschlossen sein. Die neue Version wird wahrscheinlich zusammen mit Android L veröffentlicht werden. Die neue Version des Play-Stores soll mit Material Design ausgestattet sein. Das heißt auch, dass die neue Version mit flacheren Elementen sowie einer kräftigen Farbpalette daher kommt.


Mit dem Lenovo Miix 3.8 ist in China ein neues Tablet dieser Reihe erschienen. Das Gerät ist mit einem 7,85 Zoll Display ausgestattet. Es nutzt das 4:3 Verhältnis und stellt das Bild in einer Auflösung 1024 x 768 Pixel dar. Das integrierte IPS-Panel soll eine hohe Blickwinkelstabilität bieten, sodass die Darstellung auf dem Gerät aus vielen Winkeln sichtbar ist. Der Prozessor ist ein Intel Atom Z3735F, der zur “Bay Trail”-Entry Reihe gehört und eine Taktfrequenz von 1,33 Gigahertz mitbringt. Bei höherer Systembelastung taktet sich der Prozessor auf 1,83 Gigahertz hoch. Außerdem sind 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und ein interner Speicher mit einer Größe von 32 Gigabyte enthalten.


Schon des Öfteren war in den vergangenen Tagen die Rede davon, dass Microsoft mit der neuen Windows-Version etwas am Update-Rhythmus ändern will. Offenbar folgen dem Vorhaben jetzt auch Taten. Microsoft hat eine Stellenanzeige veröffentlicht, die jetzt einen genaueren Einblick darin gibt. Im Gegensatz zu vorherigen Versionen werden neue Funktionen dabei nicht erst mit Service Packs oder großen Windows Versionen ausgeliefert, sondern die Auslieferung erfolgt unmittelbar sobald die Funktion ausgereift ist. Die Auslieferung erfolgte bei Windows 8 im Rahmen sogenannter Patch Days, bei denen einmal im Monat Sicherheitsupdates erschienen. Das sorgte jedoch immer wieder für Verwirrungen unter den Nutzern. Die Stellenausschreibung gibt jetzt Hinweise, wie Updates in Zukunft ausgeliefert werden sollen.


Twitpic wird bald Geschichte sein. Der Bilderhoster, der Twitter seit der ersten Stunde begleitet wird aufgrund von Streitigkeiten mit dem Kurznachrichtendienst bald für immer dicht gemacht. Mit dem Schließen will das Unternehmen verhindern, dass es zu Rechtsstreitigkeiten mit Twitter kommt. Wer Bilder bei Twitpic hat, die ihm noch etwas wert sind, der kann das Exporttool ab sofort nutzen um über die Internetseite bis zu 5000 Fotos herunterzuladen. Auf diese Zahl ist das Exporttool nämlich begrenzt. Twitpic ist seit 2008 im Netz. Das Tool hatte besonders in der ersten Zeit Hochkunjunktur. Der Grund: Bilderhosting war damals auf Twitter noch nicht direkt möglich. Mittlerweile bietet der Kurznachrichtendienst jedoch entsprechende Möglichkeiten an, die auch von den offiziellen Twitter-Apps genutzt werden.


Heute erscheint das Update auf das mobile Betriebssystem iOS 8 für alle iPhones ab dem 4s sowie für die Tablets ab dem iPad 2. Nutzer die gerne von dem automatischen Fotoupload von Dropbox Gebrauch machen werden mit diesem Update jedoch noch so ihre Probleme haben. Offensichtlich hat Apple den Ordner umbenannt in dem Fotos gelagert werden. Stattdessen werden unter iOS 8 nur noch Bilder hochgeladen, die im “Zuletzt hinzugefügt”-Ordner zu finden sind. Das Problem ist Dropbox bekannt, weshalb die Programmierer die Upload-Funktion vorerst entfernt und einen FAQ-Beitrag veröffentlicht haben.


Mit dem Motorola Moto 360 kommt ab dem 09. Oktober zum Preis von 249 Euro die erste Android Wear Smartwatch auf den deutschen Markt. Das Gerät ist bereits bei großen Händlern wie MediaMarkt, Saturn oder auch Amazon gelistet. In den USA ist die Uhr schon zu haben und hat bei den ersten Testern durchaus so einige gute Ergebnisse zu Tage gebracht. Die Uhr hat mehrere Funktionen. Natürlich kann sie ganz klassisch die Uhrzeit anzeigen, aber sie hat auch ein integriertes Navigationssystem, weist auf Termine hin, zeigt das Wetter an und überwacht auf Wunsch auch den eigenen Puls, sodass sie für Gesundheitsanwendungen perfekt geeignet ist.


Panasonic hat auf der Photokina ein neue Kamera mit Telefonierfunktion vorgestellt. Jenachdem, wie man es betrachtet kann es als Smartphone mit einer integrierten guten Kompaktkamera angesehen werden. Das Besondere: Der Bildsensor ist mit einer Größe von 1 Zoll besser als eine günstige Digitalkamera. Bei der Blendung von immer mehr Megapixeln, spielt die Größe des Bildsensors den eigentlichen Indikator für die Bildqualität. Sogar die Belichtungszeit und Blendenzahl kann an der neuen Smart Camera DMC-CM1 eingestellt werden.


Voice over IP Telefonie soll ab demnächst auch über das Mobilfunk-Netz laufen. Dafür gibt es einen Kommunikationsstandard mit Namen Voice over LTE, kurz VoLTE. Während bei anderen Netzanbietern wie der Telekom oder Vodafone bereits die Grundlagen für Voice over LTE im Netz verbaut sind, so arbeiten kleinere Anbieter wie etwas E-Plus nach an der Umsetzung. Das genannte Unternehmen ist derzeit dabei zusammen mit dem chinesischen Hersteller ZTE eine Infrastruktur auf IMS-Basis zu integrieren. IMS steht dabei für IP Multimedia Services. Der Vorteil von Voice over LTE, sobald es verfügbar ist, sind eine bessere Gesprächsqualität sowie ein schnellerer Gesprächsaufbau.