Jeder hat einen oder mehrere Ordner, die sich mit der Zeit in eine Datenmüllhalde verwandeln. Grund dafür ist meist, dass man entweder keine Lust hat die Daten in dem Ordner zu löschen bzw. zwischen brauchbar und unnütz zu unterscheiden oder man es gar nicht mitbekommt wie sich die Ordner zumüllen.

Ein kleines Batch-File mit einer Zeile Code und die windowseigene Aufgabenplanung machen es möglich z.B. jeden Sonntag um 19 Uhr einen oder mehrere bestimmte Ordner zu leeren. Es ist wirklich kinderleicht und super nützlich.

In diesem Beispiel ist mein zu löschender Ordner der Download-Ordner, da ich oft die ganzen Setup-Dateien  von Programmen liegen lasse sowie irgendwelche .pdf-Dokumente etc. Natürlich kann der Pfad individuell angepasst werden!

Als erstes müsst ihr ein neues Textdokument erstellen z.B. auf dem Desktop wo es leicht zu finden ist.


WhatsApp gilt gemeinhin als die am meisten verbreitete, jedoch nicht unbedingt sicherste Chatlösung für das Smartphone. So wurde von Nutzern und Datenschützern moniert, dass keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung in der Chat-App enthalten ist. Jetzt hat WhatsApp diese Funktion jedoch nachgereicht und damit die App zur angeblich derzeit sichersten Chat-App am Markt gemacht. Dafür arbeitet Facebook, der Betreiber hinter WhatsApp, mit Open WhisperSystems zusammen. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, das eine der derzeit sichersten Verschlüsselungen anbieten soll. Das Unternehmen ist unter anderem für Apps wie TextSecure und RedPhone verantwortlich. In der neusten Android-Version ist die Verschlüsselung des Unternehmens enthalten.


Nokia hat am heutigen Tag nicht nur das Nokia N1 vorgestellt, sondern stellt jetzt schon den passenden Launcher zu dem Gerät als App für Android zur Verfügung. Dieser kam bisher lediglich auf den Nokia X Smartphones zum Einsatz und kann jetzt auf jedem beliebigen Android-Gerät installiert werden. Der Launcher kommt mit einem Tutorial. Dieses soll nach der Installation die Nutzer erst einmal durch die Bedienung führen und somit dafür sorgen, dass die Bedienung leicht von der Hand geht. Nicht jeder Nutzer wird diesen Launcher mögen, jedoch lohnt sich Ausprobieren in jedem Fall. Highlight ist, dass der Anfangsbuchstabe einer App auf den Bildschirm gemalt werden kann um sie zu finden.


Mit Smartphones ist es bei Nokia erst einmal vorbei. Das liegt daran, dass Microsoft sich vor einiger Zeit die Mobilfunk-Sparte unter den Nagel riss und unter diesem Namen produzierte. Doch andere Geräte dürfen sehr wohl unter dem Namen produziert werden und so hat Nokia heute mit dem N1 sein erstes Android-Tablet vorgestellt. Die technischen Daten können sich sehen lassen. Das Gerät hat ein 7,9 Zoll Display und ist gerade einmal 6,9 Millimeter dick. In dem Tablet steckt ein Intel Quad-Core Prozessor, der mit 2,3 Gigahertz getaktet ist und 64-Bit beherrscht. Der integrierte Arbeitsspeicher hat eine Größe von 2 Gigabyte.


Während es im Ausland relativ normal ist in größeren Städten überall kostenlos ins Internet zu kommen, so ist es in Deutschland derzeit noch ein frommer Wunschtraum. Sicherlich gibt es hier und da einige Unternehmen die für einen bestimmten Zeitraum kostenloses WLAN zur Verfügung stellen. Zu nennen sind hier unter Anderem Kabel Deutschland und die Telekom, die in großen Städten kostenloses WLAN zur Verfügung stellen. Allerdings ist dieses nur an wenigen Stellen verfügbar. Sowohl Berlin als auch Hamburg haben jetzt konkrete Pläne, wie das WLAN in der eigenen Stadt verfügbar gemacht werden kann.


Dem lästigen Warten an einer roten Ampel wurde ein Ende gesetzt, zumindest in Hildesheim. Passanten können die Rotphase nun mit einem Spiel namens Pong aus den siebziger Jahren überbrücken. Das Spiel sollte jeder kennen, aber an einer Ampel? Tatsächlich hat eine Studentengruppe, die ein Start-Up mit dem Namen “Urban Invention” gegründet hat, das 2D-Spiel in eine Ampelschaltung integriert. Der Name des ganzen Systems ist eine Konstellation aus “aktiv” und “warten”, nämlich “ActiWait“.

An beiden gegenüberliegenden Ampeln ist ein Touchscreen angebracht, der dem Spiel als Steuerung dient. Vorher muss einer der beiden Passanten den Gegenüber zu einer Partie auffordern und dieser muss dann dementsprechend annehmen. Das Interessante an der Sache ist, dass dieser Touchscreen nicht nur als “Konsole” dienen kann, sondern es könnten theoretisch auch allgemeine Informationen angezeigt und ausgewählt werden wie z.B. Infos über die Stadt, regionale Nachrichten oder ein kleiner Wegweiser.


Das YotaPhone war im Dezember letzten Jahres in aller Munde. Der russische Hersteller Yota Devices hat damals das erste Smartphone mit einem zweiten Bildschirm mit E-Ink-Technologie vorgestellt. Da E-Ink-Displays nur Strom benötigen, um die Anzeige zu ändern, ist diese Technologie vor allem bei E-Book-Readern beliebt. Diesen Vorteil wollte Yota Devices nutzen, um die Akkulaufzeit zu schonen, denn häufig Schalten wir das “stromfressende” Display unseres Smartphones häufig wegen der Uhrzeit oder eingegangenen Nachrichten ein. Das Problem damals, weshalb auch “nur” 12.000 YotaPhones verkauft wurden, war es, dass viele Kleinigkeiten störten. Das – so sieht es auf den ersten Blick aus – könnte sich beim YotaPhone 2 nun ändern. Die Massentauglichkeit könnte in meinen Augen erreicht sein.


Gamer müssen jetzt ganz stark sein: DirectX 12 wird nicht auf Windows 7 verfügbar sein. Das verriet jetzt Richard Huddy, AMD Chef, am Rande des Gamer-Events PDXLAN, das in Portland stattfindet. Spieler müssen entweder auf Windows 8.1 oder Windows 10 umsteigen. Wenn also die Schnittstelle benutzt werden soll, so bleibt nichts weiter übrig als das auf die neuen Versionen der Betriebssysteme gewechselt werden muss. Spielehersteller wie Electronic Arts hatten sich eigentlich gewünscht, dass die neuste Version unter Windows 7 läuft, da die meisten Nutzer derzeit diese Version verwenden. 


Sony plant wohl aus der PlayStation 4 doch noch mehr eine Multimedia-Maschine zu machen, als das bisher der Fall ist. Mit dem Dienst PlayStation Vue soll in Zukunft zumindest in den USA die Möglichkeit bestehen über die Konsole Fernsehen zu schauen, das per Internet übertragen werden soll. Dabei soll es sich sowohl um einen Live als auch On Demand Dienst halten. Sony will damit Kabel-, Satelliten-, als auch Diensten wie Netflix Konkurrenz machen. PlayStation Vue soll dabei für die PlayStation 3, wie auch für die neuste Variante PlayStation 4 zur Verfügung stehen. Das Besondere daran: 75 Sender von Fox, Viacom, Discovery, NBC und CBS sollen bereits bei dem Projekt dabei sein. Dabei soll Nutzern auch die Suche nach Sendungen besonders einfach gelingen. Ebenso gibt es einen Cloud Videorekorder, mit dem Sendungen der Sender aufgenommen werden können. 


Spotify ist in den letzten Tagen ein sehr stark diskutierter Anbieter von Musik on Demand gewesen. Der Grund: Taylor Swift hatte aufgrund der geringen Vergütung sämtliche ihrer Alben von der Plattform herunter genommen. Jetzt macht Spotify jedoch wieder positive Schlagzeilen. Es gibt jetzt einen neuen Studententarif, mit dessen Hilfe Nutzer nur noch 4,99 Euro pro Monat für den Premium-Tarif bezahlen müssen. Dafür hat sich der Musikanbieter den Partner UNIDAYS ins Boot geholt. Die Vorteile können sich sehen lassen: Neben der werbefreien Wiedergabe und der Möglichkeit Musik offline zu speichern bietet Spotify Premium die Möglichkeit den Dienst mobil unbegrenzt zu nutzen und auch Spotify Connect wird unterstützt, sodass Stereoanlagen mit Musik von dem Onlinedienst versorgt werden können.