Gehen die Jack Wolfskin Abmahnungen weiter?

Ich habe gerade beim Werbeblogger diesen Blogeintrag gelesen und bin noch mehr entsetzt von Jack Wolfskin. Und zwar gab es vor der Abmahnung von Mitgliedern der “Dawanda-Community” noch weitere Abmahnungen bezüglich Spreadshirt-Shopanbieter. Zur kurzen Info: Man kann leicht eigene T-Shirts bei Spreadshirt designen und einen eigenen kleinen Shop erstellen. Die Lieferung und Produktion übernimmt Spreadshirt und man bekommt einen kleinen Obulus, wenn man etwas über seinen Shop mit seinen Motiven verkauft hat. Melanie B. hatte, so der Werbeblogger, ebenfalls eigene Shirts angeboten auf denen auch “Tatzen” abgebildet waren. Aus diesem Grund hat Jack Wolfskin auch hier eine Abmahnung geschickt und derzeit zahlen die Eltern von Melanie B. 200€ im Monat Abmahnkosten an Jack Wolfskin.

Meiner Meinung nach sollte Jack Wolfskin schnellstens sein Vorgehen überdenken. Zumal ich bei den Tatzen keine Verwechslungsgefahr sehe, sondern eher eine Möglichkeit für Jack Wolfskin Geld zu verdienen. Wenn aber Jack Wolfskin weiterhin diesen Weg der Abmahnungen einschlagen sollte, dann würde in Zukunft sogar mein eigener Hund abgemahnt werden, weil er in der Erde seine Tatzenabdrücke hinterlässt und man das natürlich mit der Marke von Jack Wolfskin verwechseln könnte…

Rapidshare arbeitet mit Behörden zusammen

rslogoDer One-Click-Hoster Rapidshare hat gegenüber dem schweizer Online-Magazin 20 Minuten bestätigt, dass mit den zuständigen Ermittlungsbehörden in Fällen von Verletzung des geltenden Urheberrechts kooperiert. Auch Premium-Benutzer, die Rapidshare nutzen um urheberrechtlich geschützte Werke illegal zu verbreiten, müssen damit rechnen eine Abmahnung zu bekommen. Eine Pressesprecherin von Rapidshare sagte gegenüber 20Min folgendes:

“Wenn ein zivilrechtlicher Auskunftsanspruch entsprechend Paragraph 101 des Urheberrechtsgesetzes besteht, sind wir verpflichtet die IP-Adresse herauszugeben, sofern wir sie haben.”

Während die IP-Adresse von kostenlosen Benutzern von Rapidshare nur zwei Stunden lang gespeichert wird, bleiben die IP-Adressen mit den verbundenen Uploads und Downloads zu Rapidshare-Servern 30 Tage lang im System gespeichert.  Auch in der Schweiz müssen erste Rapidshare-Nutzer damit rechnen Besuch von der Polizei zu bekommen. Weiterlesen… »

Micrsoft Werbespot für den Internet Explorer 8

Microsoft umwirbt den Internet Explorer 8 fleissig, doch die Qualität der Werbebeiträge lässt zu wünschen übrig. So wird mit wenig Humor und kaum stilistischen Mitteln der aktuelle Browser von Microsoft umworben. Die Hauptsache ist aber, dass alle Fakten in den Werbespot gepackt wurden. Wer da bis zum Schluß durchhält, verdient Respekt. Weiterlesen… »

Stoppschild-Aktion für Politiker

Das Internet soll vor den Politikern dank einer neuen Aktion geschützt werden. Laut dem Initiator Horst Klier sollen Politiker, die die Webseiten laut Klier meist als Ausdruck von ihren Bediensteten vorgelegt bekommen, nur noch ein Stoppschild zu sehen bekommen inklusive Hinweistext.  Die Politiker-Stopp-Aktion soll dazu beitragen, dass weniger Gesetze auf der Grundlage von Internet-Ausdrucken erstellt und verabschiedet werden. Dies dürfte allerdings mit einer Ausdruck-Sperre nicht zu verhindern sein und  trotz fragwürdiger Internet-Gesetze ist diese Darstellung fehlerhaft. Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel beispielsweise spricht in Ihrem Video-Podcast wöchentlich zu Politikinteressierten.