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> <channel><title>Bitpage.de - Der Technikblog &#187; Software</title> <atom:link href="http://www.bitpage.de/category/software/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.bitpage.de</link> <description>IT-News und Reports für Technikaffine</description> <lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 08:11:06 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Windows Passwort &#8220;hacken&#8221;</title><link>http://www.bitpage.de/2009/sicherheit/windows-passwort-hacken</link> <comments>http://www.bitpage.de/2009/sicherheit/windows-passwort-hacken#comments</comments> <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:28:25 +0000</pubDate> <dc:creator>BulldoZer</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=132</guid> <description><![CDATA[Auch wenn der Titel ersteinmal einen Beigeschmack von etwas Illegalem hat, gibt es dennoch viele Anwendungsfälle, wo es nötig ist das Passwort von einem Windows-Benutzer-Account zurückzuholen. Beispielsweise hat man bei der Installation von Windows XP das Administrator-Passwort sich kurz ausgedacht und nach einigen Monaten ist es nun nötig auf den &#8220;Administrator&#8221;-Account zuzugreifen und man kann [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Titel ersteinmal einen Beigeschmack von etwas Illegalem hat, gibt es dennoch viele Anwendungsfälle, wo es nötig ist das Passwort von einem Windows-Benutzer-Account zurückzuholen. Beispielsweise hat man bei der Installation von Windows XP das Administrator-Passwort sich kurz ausgedacht und nach einigen Monaten ist es nun nötig auf den &#8220;Administrator&#8221;-Account zuzugreifen und man kann sich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Aber auch für die Leute, die ihren PC immer in den Standby oder Ruhezustand herunterfahren und die Anmeldeseite nur einmal im Jahr zu Gesicht bekommen, vergessen ihr Passwort. Aus diesem Grund möchte ich hier einen goldenen Tipp abgeben, wie man sich sein Passwort zurückholt und damit die Kontrolle über sein PC.<span
id="more-132"></span></p><p>Das Zauberwort heisst <a
href="http://ophcrack.sourceforge.net/">Ophcrack </a>und versucht das Passwort mit einer Rainbow Tabelle zu knacken. Die Software hat also eine Art Wörterbuch von Passwörten dabei und probiert jedes einzelne aus. Natürlich fragt sich jetzt der ein oder andere, wie er die Software installieren soll, wenn er sich von seinem System ausgesperrt hat. Deswegen gibt es von <a
href="http://ophcrack.sourceforge.net/download.php?type=livecd">Ophcrack eine Live-CD</a> Version. Ophcrack selbst ist kostenlos und auch einige der Rainbow-Tabellen sind kostenlos. Für Windows Vista und XP gibt es zwei kostenlose Tabellen. Wenn es allerdings ein hartnäckiges Passwort ist, wird es kostenpflichtig. Die Rainbow-Tabellen mit den ausgefallensten und sichersten Passwörtern sind einige GigaByte groß und kosten dementsprechend um die 200-300 Dollar. Trotz dieser Einschränkung reichen die kostenlosen Rainbow-Tabellen für die meisten normalen Benutzer! Nachfolgendes Video von <a
href="http://www.sempervideo.de/?p=660">SemperVideo</a> zeigt, wie schnell so ein Passwort von Windows XP bzw. Vista fallen kann.</p><p
align ="center"><object
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align="center"> <object
width="425" height="344"><param
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isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=119</guid> <description><![CDATA[Seitdem der Sourcecode sprich zu Deutsch der Quelltext von Google Chrome OS vor wenigen Tagen offen gelegt wurde, können auch normale Benutzer das neue Betriebssystem testen ohne Programmierkenntnisse zu haben. Google selbst möchte allerdings nur Programmierern auf Chrome OS loslassen und stellt daher nur Anleitungen zum Kompilieren des Quelltextes bereit.  Normale Benutzer müssen den kostenlosen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem der Sourcecode sprich zu Deutsch der Quelltext von Google Chrome OS vor wenigen Tagen offen gelegt wurde, können auch normale Benutzer das neue Betriebssystem testen ohne Programmierkenntnisse zu haben. Google selbst möchte allerdings nur Programmierern auf Chrome OS loslassen und stellt daher nur <a
href="http://www.chromium.org/chromium-os/building-chromium-os/getting-the-chromium-os-source-code" target="_blank">Anleitungen zum Kompilieren des Quelltextes</a> bereit.  Normale Benutzer müssen den kostenlosen <a
href="http://www.vmware.com/de/products/player/" target="_blank">VM Ware Player</a> installieren und die <a
href="http://gdgt.com/google/chrome-os/download/" target="_blank">Festplatten-Datei mit dem Google Chrome OS </a>downloaden. Danach einfach die Festplatten-Datei starten und Chrome-OS booten lassen.</p><p>Um Chrome-OS zu starten muss allerdings ein Google Account vorhanden sein. Ab dann kann man selbst auch nur mit den Google Diensten wie Picasa oder Google Docs das System mit seiner Grundfunktionalität benutzen. Viel gibt es noch nicht zu sehen. Vom Layout her, macht Chrome OS eher einen altbackenen Eindruck in den Konfigurationsmenüs, während beim Chrome Browser das gewohnte, moderne Design umgesetzt ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bitpage.de/2009/software/goolge-chrome-os-ausprobieren/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Windows 7: Retail oder OEM Version?</title><link>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-retail-oder-oem-version</link> <comments>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-retail-oder-oem-version#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:38:45 +0000</pubDate> <dc:creator>BulldoZer</dc:creator> <category><![CDATA[Software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=104</guid> <description><![CDATA[Vor kurzem habe ich für eine Bekannte einen neuen Computer zusammen gestellt und ein neues Betriebssystem durfte es dann natürlich auch sein: Window 7. Für Sie reichte die Home Premium-Version vollkommen aus, so viel war mir klar, aber sollte ich jetzt die OEM oder Retail Version bestellen? Was also genau ist der Vorteil zu der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich für eine Bekannte einen neuen Computer zusammen gestellt und ein neues Betriebssystem durfte es dann natürlich auch sein: Window 7. Für Sie reichte die Home Premium-Version vollkommen aus, so viel war mir klar, aber sollte ich jetzt die OEM oder Retail Version bestellen?</p><p>Was also genau ist der Vorteil zu der teureren Retail Version?</p><p>Hier die Antwort:</p><ul><li>Microsoft bietet telefonischen Support</li><li>Auf der DVD sind die 32- sowie 64-Bit-Version enthalten</li><li>die Retail-Version kann immer wieder auf einem anderem Computer installiert werden<span
id="more-104"></span></li></ul><p>Die Nachteile der OEM-Version</p><ul><li>kein Support von Microsoft</li><li>man muss sich auf die 32- oder 64-Bit Version festlegen</li><li>die OEM-Version lässt sich nur für einen Computer online aktivieren und es dürfen sich max. 5 Hardwarekomponenten ändern, sonst ist wieder eine Aktivierung fällig</li></ul><p>Daher habe ich mich für die OEM-Verison entschieden, denn&#8230;</p><ul><li>&#8230; ich habe es bisher noch nie erlebt, dass jemand beim Microsoft Support angerufen hat, weil er ein Problem mit Windows hat. Die Meisten googeln ihr Problem oder fragen einen Freund oder Bekannten, der sich mit Computern auskennt.</li><li>&#8230; kann man sich im Vorfeld sorgenfrei für die Windows 7 64-Bit Variante entscheiden, wenn man einen 64-Bit fähigen Prozessor hat, was quasi auf Jeden zutrifft, der in den letzten drei Jahren gekauft wurde, abgesehen vom Notebook-Bereich, wo ab und zu noch ein Intel Celeron M herhalten muss.</li><li>&#8230; niemand so schnell mehr als fünf Hardwarekomponenten ändert. Dann dürfte man es auch wirklich als neuen PC betrachten und eine Aktivierung wird dann erneut fällig. Man hat zwar nur eine kleine Menge an Aktivierungen frei, aber das sollte für den Preisunterschied von etwa 40-50 Euro zwischen Retail- und OEM-Version tragbar sein.</li></ul><p>Zum Nachmachen ausdrücklich empfohlen. <img
src='http://www.bitpage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-retail-oder-oem-version/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Windows 7 aufs Netbook bringen: So geht&#8217;s</title><link>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-aufs-netbook-bringen-so-gehts</link> <comments>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-aufs-netbook-bringen-so-gehts#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 02:18:38 +0000</pubDate> <dc:creator>BulldoZer</dc:creator> <category><![CDATA[Software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=96</guid> <description><![CDATA[Windows 7 ist seit ein paar Tagen auf dem Markt und erfreut sich großer Beliebtheit. Neben den Desktop-PC wartet aber auch oft ein Netbook auf das heilsame Upgrade auf Windows 7. Doch wenn man nun mit der Installations-DVD in der Hand vor dem Netbook sitzt fallen Viele wieder der Nachteil der kleinen Begleiter auf: aus [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Windows 7 ist seit ein paar Tagen auf dem Markt und erfreut sich großer Beliebtheit. Neben den Desktop-PC wartet aber auch oft ein Netbook auf das heilsame Upgrade auf Windows 7. Doch wenn man nun mit der Installations-DVD in der Hand vor dem Netbook sitzt fallen Viele wieder der Nachteil der kleinen Begleiter auf: aus Platzgründen gibt es kein DVD-Laufwerk. Was nun?</p><p><a
href="http://www.computerbase.de/news/software/betriebssysteme/windows/windows_7/2009/oktober/windows_7_netbook_einfach_usb/" target="_blank">Computerbase hat es heute gut auf den Punkt gebracht</a> und in den Tiefen der Mircosoft-Hilfen ein <a
href="http://www.computerbase.de/downloads/software/betriebssysteme/windows_7_usb_dvd-downloadtool/" target="_blank">hauseigenes Programm zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks mit Windows 7</a> drauf ausfindig gemacht. Trotzdem gibt es noch ein Problem: Das USB-Programm von Microsoft erwartet eine ISO-Image zum Erstellen des bootfähigen USB-Sticks. Hierfür muss man zuvor mit bspw. <a
href="http://www.imgburn.com/index.php?act=download" target="_blank">ImgBurn</a> von der Windows 7-DVD ein ISO-Abbild erstellen.<span
id="more-96"></span></p><p>Das ist dann auch schon alles. USB-Stick an das Netbook einstecken, ggf. <a
href="http://emea.microsoftstore.com/DE/Hilfe/USB-DVD-Downloadtool-fur-Windows-7" target="_blank">die Bootreihenfolge im BIOS beim Netbook auf &#8220;Removable Drive&#8221; oder Ähnlichem einstellen</a>, installieren und fertig! Beachten sollte jeder aber, dass sein Netbook auch die <a
href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/system-requirements" target="_blank">Mindestanforderung von Windows 7 an die Hardware</a> erfüllen sollte, sonst macht auch das schicke neue Betriebssystem kein Spaß.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-aufs-netbook-bringen-so-gehts/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Windows 7 macht&#8217;s 120 Tage ohne Aktivierung</title><link>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-machts-120-tage-ohne-aktivierung</link> <comments>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-machts-120-tage-ohne-aktivierung#comments</comments> <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:10:44 +0000</pubDate> <dc:creator>BulldoZer</dc:creator> <category><![CDATA[Software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=78</guid> <description><![CDATA[Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 lässt den Benutzer 120 Tage Zeit bis zur Eingabe eines Lizenzschlüssels. Bis dahin muss dreimal die Aktivierung zurückgesetzt worden sein. Diese Funktion wurde durch Microsoft bereits bestätigt. Mit dem Lizenzverwaltungsscript &#8220;slmgr.vbs&#8221; kann der Aktivierungs-Countdown von 30 Tage dreimal wieder resettet werden, sodass Windows Seven komplett legal solange ohne Product-Key auskommt. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 lässt den Benutzer 120 Tage Zeit bis zur Eingabe eines Lizenzschlüssels. Bis dahin muss dreimal die Aktivierung zurückgesetzt worden sein. Diese Funktion wurde durch Microsoft bereits bestätigt. <span
id="more-78"></span>Mit dem Lizenzverwaltungsscript &#8220;slmgr.vbs&#8221; kann der Aktivierungs-Countdown von 30 Tage dreimal wieder resettet werden, sodass Windows Seven komplett legal solange ohne Product-Key auskommt. Gegenüber <a
href="http://www.computerworld.com/s/article/9136859/Windows_7_will_run_120_days_for_free_Microsoft_confirms" target="_blank">Computerworld</a> wurde von Microsoft aus die Aktivierungsverlängerung als &#8220;Gnadenfrist&#8221; bezeichnet.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-machts-120-tage-ohne-aktivierung/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Windows 7 Release Candidate als Download verfügbar</title><link>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-release-candidate-als-download-verfugbar</link> <comments>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-release-candidate-als-download-verfugbar#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 May 2009 10:32:21 +0000</pubDate> <dc:creator>BulldoZer</dc:creator> <category><![CDATA[Software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=27</guid> <description><![CDATA[Der Release Candidate zu Windows 7 war bis vor kurzem nur für MSDN- und TechNet-Abonennten zugänglich. Nun ist es auch so weit für die breite Öffentlichkeit. Der Download vom Windows 7 Release-Candidate wird bis Juli 2009 verfügbar sein. Es gibt keine Limitierung der expermientellen Produkt-Schlüssel, sodass jeder genug Zeit hat Windows 7 herunterladen zu können. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.bitpage.de/wp-content/uploads/2009/05/windows7.jpg" target="_blank"><img
class="size-thumbnail wp-image-28" style="margin: 10px;" title="Windows 7" src="http://www.bitpage.de/wp-content/uploads/2009/05/windows7-150x150.jpg" alt="Windows Seven" width="150" height="150" align="right" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Der Release Candidate zu Windows 7 war bis vor kurzem nur für MSDN- und TechNet-Abonennten zugänglich. Nun ist es auch so weit für die breite Öffentlichkeit. Der <a
href="http://www.microsoft.com/windows/windows-7/download.aspx" target="_blank">Download vom Windows 7 Release-Candidate</a> wird bis Juli 2009 verfügbar sein. Es gibt keine Limitierung der expermientellen Produkt-Schlüssel, sodass jeder genug Zeit hat Windows 7 herunterladen zu können. Der Release Candidate sollte nicht auf einem produktivem System getestet werden. Um Windows 7 zu installieren reicht es auf einem Computer mit Windows Vista aus, ein Upgrade durchzuführen. Rechner mit Windows XP müssen komplett neu aufgesetzt werden, sodass hier eine Datensicherung in jedem Fall anfällt.</p><p
style="text-align: justify;"><p
style="text-align: justify;">Zwar ist für Vista-Rechner keine Datensicherung erforderlich, aber empfohlen, sollte wieder erwartend etwas schief laufen. Die experiementelle Windows Seven-Lizenz wird am 1. Juni 2010 ablaufen. Nach Ablauf der Lizenz startet das Betriebssystem nicht mehr. Bereits am 1. März startet das Betriebssytem zwar weiterhin, führt aber alle zwei Stunden einen Neustart durch, sodass ein produktives Arbeiten nicht möglich ist.<span
id="more-27"></span></p><p
style="text-align: justify;">Folgende Systemvorraussetzungen sind für Windows 7 erforderlich:</p><ul
style="text-align: justify;"><li>1 GHz oder schneller für 32-bit (x86) und 64-bit (x64) Prozessoren</li><li>1 GB RAM (32-bit) / 2 GB RAM (64-bit)</li><li>16 GB freier Festplattenspeicher (32-bit) / 20 GB (64-bit)</li><li>DirectX 9 Grafikkarte mit WDDM 1.0 or neuere Treiber</li></ul><p
style="text-align: justify;">Einen d<a
href="http://www.golem.de/0905/66884.html" target="_blank">reieinhalb minütigen Beta-Test</a> kann man sich vorher auf Golem anschauen. Bei der Wahl zwischen 32 oder 64 Bit-Version kann ich nur empfehlen die 32-Bit Variante zu benutzen. Nicht nur, dass der Computer, den Ihr benutzt, einen 64-Bit Prozessor verbaut haben muss, sondern ist eher das Problem, dass Programme die auf einem 64-Bit Betriebssystem laufen nicht in einer so hohen Zahl wie 32-Bit Programme vertreten sind. Das heißt, dass eventuell ein Programm, dass Ihr häufig benutzt nicht 64-Bit kompatibel ist. Die meisten Entwickler sind schlicht weg zu faul ihr Programm für 64-Bit auszulegen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.bitpage.de/2009/software/windows-7-release-candidate-als-download-verfugbar/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Micrsoft Werbespot für den Internet Explorer 8</title><link>http://www.bitpage.de/2009/internet/micrsoft-werbespot-fur-den-internet-explorer-8</link> <comments>http://www.bitpage.de/2009/internet/micrsoft-werbespot-fur-den-internet-explorer-8#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 May 2009 09:22:30 +0000</pubDate> <dc:creator>BulldoZer</dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.bitpage.de/?p=25</guid> <description><![CDATA[Microsoft umwirbt den Internet Explorer 8 fleissig, doch die Qualität der Werbebeiträge lässt zu wünschen übrig. So wird mit wenig Humor und kaum stilistischen Mitteln der aktuelle Browser von Microsoft umworben. Die Hauptsache ist aber, dass alle Fakten in den Werbespot gepackt wurden. Wer da bis zum Schluß durchhält, verdient Respekt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft umwirbt den Internet Explorer 8 fleissig, doch die Qualität der Werbebeiträge lässt zu wünschen übrig. So wird mit wenig Humor und kaum stilistischen Mitteln der aktuelle Browser von Microsoft umworben. Die Hauptsache ist aber, dass alle Fakten in den Werbespot gepackt wurden. Wer da bis zum Schluß durchhält, verdient Respekt.<span
id="more-25"></span></p><div><object
width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/8sA5Mv0iaaU&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param
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